Rad- & Laufevents in Szolnok, 2026
0 Rennen innerhalb von 80 km von Szolnok
Road, Trail, Gravel, MTB — du nennst es, wir haben es. Finde etwas, das es wert ist, deinen Freunden zu erzählen.
Mit über 85.000 Events im Jahr 2026 haben wir die größte Ausdauerevent-Datenbank der Welt — entwickelt, um der schnellste Weg zu sein, ein Rennen in deiner Nähe zu finden.
Szolnok Trainingstipps
Laufen: Als Läufer in Szolnok hast du hier an der Tisza die flache Alföld-Ebene, da sind Z2-Läufe und gleichmäßige Intervalle super easy zu kontrollieren. Wenn du eine einfache Runde mit Gesellschaft suchst, gehst du am besten ins Tiszaliget oder an den Fluss. Der Tisza-parti Félmaraton ist das Highlight hier, die Strecke führt am Fluss entlang und durch die Innenstadt. Mit 2.000 Startplätzen bleibt das Event schön lokal, aber trotzdem groß genug. Vereine wie Szolnoki MÁV FC, Szolnoki Légierő SK, Szolnoki Olaj KK und Szolnoki Vízilabda SC sind das sportliche Rückgrat der Stadt.
Radfahren: Als Radfahrer findest du in Szolnok ehrliches Flachland für deine base miles, Tempo-Blöcke und schnelle Gruppenfahrten. Wenn du mal mehr als nur Stadtrunden fahren willst, fährst du am besten Richtung Tószeg, Rákóczifalva oder die Routen an der Tisza. Die erste Tour hat 5 km mit 6 m hoch und 6 m runter. Die zweite sind 5 km mit 9 m hoch und 12 m runter. Und die dritte ist 4 km mit satten 412 m hoch und 410 m runter – da kriegen deine Kletterbeine ordentlich zu tun! Hier fährt man eher nach Routen, einen bekannten Radclub gibt’s laut Infos nicht.
Saison: April ist die beste Zeit in Szolnok, da sind die meisten Leute laut Routenführer auf dem Rad unterwegs. Im Sommer hast du lange Tage, warmes Juli-Wetter und im Juni kann es regnen, sodass feste Wege und tiefe Stellen zu richtigen Pfützen-Tests werden. Bei Hitze hält man hier das Tempo locker und nutzt den Fluss, Tiszaliget und die flachen Straßen für entspannte Z2-Einheiten, statt sich zu Heldentaten zu zwingen. Im Januar wird’s anders, da ist es im Schnitt der einzige Monat unter null Grad. Winterläufer können immer noch flach trainieren, und Winter-Radfahrer bleiben praktisch: kurze Runden, viele Schichten und weniger gran fondo-Träume.